Unsere API hat keine hundert Endpunkte. Sie hat Ihre.
Die meisten Anbieter geben Ihnen eine öffentliche API, in der alles steckt, und dann lesen Sie zwei Tage lang Dokumentation, bis Sie feststellen, dass ausgerechnet Ihr Fall fehlt. Wir bauen unsere Plattform selbst, also sagen Sie uns, was Sie brauchen, und wir bauen die Endpunkte dazu.
Von einem einzigen Webhook bis zu Ihrem eigenen IVR-Server — Sie beginnen dort, wo Sie heute stehen, und gehen eine Stufe weiter, sobald Sie es brauchen.
POST /webhook/route
// CallFactory fragt bei jedem Anruf:
{ "from": "+41791234567",
"to": "+41441234567",
"time": "2026-09-21T14:32:08Z" }
// Ihr Server antwortet:
{ "destination": "+41780011223",
"whisper": "Kunde aus Basel, offenes Ticket" }Server nicht erreichbar?
Anruf geht an Ihr festes Ausweichziel
Ihre Software weiss Dinge, die die Telefonanlage nicht weiss
Wer heute arbeitet, welcher Kunde anruft, ob die Bestellung schon bereitliegt — all das steht in Ihren Systemen und in keinem Telefonie-Dashboard.
Der Dienstplan steht in Ihrem Planungstool
Sie wissen genau, wer Dienst hat, aber das Telefon weiss es nicht. Jemand stellt jeden Morgen von Hand eine Weiterleitung um, oder er vergisst es.
Ihre Zahlen liegen im falschen Dashboard
Anruflogs, Gesprächsdauer und Warteschlangen-Kennzahlen liegen bei uns, Ihr Reporting liegt bei Ihnen. Solange die beiden nicht miteinander reden, exportiert jemand jeden Monat eine Datei.
Was Sie brauchen, steht nicht im Menü
Ein Gespräch, das eine Datenbank abfragt, Televoting, eine ausgehende Meldung, die in Sekunden ein ganzes Team erreicht: Das passt in kein Auswahlmenü.
Von einer Frage an Ihren Server bis zu Ihrer eigenen IVR
Alle vier laufen auf derselben Plattform und auf Ihren bestehenden Nummern. Sie beginnen dort, wo Sie heute stehen, und gehen eine Stufe weiter, wenn Sie es brauchen — nicht umgekehrt.
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Webhook-Routing
Server kurz weg? Dann greift Ihr festes AusweichzielBei jedem eingehenden Anruf fragen wir Ihren Server, wohin das Gespräch gehen soll. Sie antworten mit einer Nummer, einer Voicemailbox oder einer Ansage. Das geschieht innerhalb von Millisekunden, ohne dass der Anrufer etwas merkt. Es funktioniert auch pro Menüauswahl: Vertrieb an den einen Webhook, Support an den anderen.
Wer macht was- Sie bauen
- einen Endpunkt
- Wir übernehmen
- Anfrage und Ausführung
- Sie brauchen
- einen Server, der HTTP spricht
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Die private API
Machbarkeit und etwaige Kosten vorab bestätigtSie holen Anrufaufzeichnungen, Logs und Warteschlangen-Kennzahlen in Ihre eigenen Systeme, ändern Ziele aus Ihrem Planungstool heraus und starten ausgehende Anrufe, die eine Nachricht abspielen. Keine öffentliche Bibliothek mit Hunderten von Endpunkten: Sie beschreiben, was Sie erreichen wollen, und wir bauen genau diese Endpunkte.
Wer macht was- Sie bauen
- die Aufrufe
- Wir übernehmen
- die Endpunkte für Ihren Fall
- Sie brauchen
- einen Entwickler, kein Team
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Das IVR-Toolkit
dieselben Bausteine, die unsere eigenen Produktteams nutzenDie Aktionsbibliothek, mit der wir unsere eigenen Funktionen bauen: Answer, Play, Dial, Record, GatherDigits, StartStream. Jede Aktion hat eine feste Signatur und ein typisiertes Ergebnis, sodass Ihr Code immer weiss, was passiert ist. Den gesamten Call-Flow schreiben Sie selbst.
Wer macht was- Sie bauen
- den Call-Flow
- Wir übernehmen
- die Plattform darunter
- Sie brauchen
- ein Entwicklungsteam
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Ihr eigener IVR-Server
Migration ab Stufe 2 oder 3, Ihre Nummern laufen weiterEine Instanz, die nur für Sie läuft: garantierte Kapazität, Ihre Daten isoliert und die Programmiersprache, die Ihr Team bereits nutzt — Python, Node, Go. Standardkonfigurationen liefern wir als Docker-Container. Das ist die Stufe für komplexe Call-Flows mit Datenbankabfragen, Kampagnen mit hohem Volumen oder Televoting.
Wer macht was- Sie bauen
- alles oder nichts
- Wir übernehmen
- den Server oder auch die Anwendung
- Sie brauchen
- vorab eine Strategiesitzung
Der Sprachkanal zu Ihrer KI
Mit einer einzigen Aktion streamen Sie das Live-Audio eines Gesprächs an jeden beliebigen WebSocket-Endpunkt: einen KI-Assistenten, eine Speech-to-Text-Engine oder Ihren eigenen Analysedienst. Sie bestimmen, wann es beginnt, in welche Richtung das Audio läuft und wann es endet.
- Anrufer
- Unsere Nummer und unser Routing
- StartStream
- Ihre KI
Ihr Modell, unsere Leitung
Der Stream läuft parallel zum restlichen Call-Flow, sodass Sie währenddessen Ansagen abspielen, Eingaben erfassen oder weiterverbinden können. Ein SaaS-Voicebot kann das nicht leisten, denn dafür muss man die Telefonie selbst besitzen.
Daten, die Ihre Umgebung nicht verlassen
Auf einem eigenen IVR-Server bleibt die Verarbeitung innerhalb Ihrer Umgebung, mit einer privaten Anbindung an Ihre Datenbank statt einer Route über das öffentliche Internet. Das ist der Aufbau, den streng regulierte Branchen brauchen.
Wir sind lizenzierter Betreiber in vierzehn europäischen Ländern sowie in den Vereinigten Staaten und verwalten unsere IVR-Plattform selbst. Deshalb können wir einen Endpunkt nachrüsten, statt Sie auf die Roadmap eines Lieferanten zu vertrösten — und deshalb läuft das Gespräch, wo es geht, über das feste Telefonnetz statt über das öffentliche Internet.
Sechs Dinge, die kein Dashboard schafft
Routing nach Ihrem eigenen Dienstplan
Ihr Server schaut nach, wer gerade arbeitet, und gibt dessen Nummer zurück. Keine zweite Verwaltung, die jemand pflegen muss.
Routing nach dem Standort des Anrufers
Ihr Server schlägt die Vorwahl nach und gibt die nächstgelegene Niederlassung zurück, ohne den Anrufer dafür etwas fragen zu müssen.
Einen Status vorlesen statt durchzustellen
Ihr Server gibt keine Nummer zurück, sondern einen Text: «Ihre Bestellung ist um drei Uhr fertig.» Die Nummer wird zur Infoleitung.
Aufzeichnungen automatisch im eigenen Archiv
Download direkt in Ihren eigenen Speicher oder Ihr Compliance-System, ohne dass jemand sie von Hand abholen muss.
Eine ausgehende Meldung an ein ganzes Team
Ihr System startet die Anrufe, und die Empfänger hören eine aufgezeichnete oder generierte Nachricht. Für Störungsmeldungen und Terminerinnerungen.
Ein Gespräch, das Ihre Datenbank abfragt
Der Anrufer tippt eine Kundennummer ein, der Call-Flow holt die Daten und entscheidet auf dieser Grundlage, was passiert.
Wann Sie hier besser nicht anfangen
Wenn Sie nur weiterleiten, ein Auswahlmenü oder eine Warteschlange brauchen, sind Sie hier falsch — das steht im Dashboard und ist in fünf Minuten eingerichtet. Diese Seite beginnt dort, wo das Dashboard aufhört. Und überlegen Sie vorab, wer die Anbindung pflegt: Ein Webhook, der ausfällt, weil sich niemand mehr um den Server kümmert, ist ärgerlicher als die manuelle Weiterleitung, die er ersetzen sollte. Deshalb greift bei Stufe 1 ein festes Ausweichziel, wenn Ihr Server nicht antwortet.
Was Entwickler dazu fragen
Für das Toolkit gibt es eine Dokumentation mit funktionierenden Beispielen pro Aktion. Die private API ist bei jedem Kunden anders: Dort bekommen Sie die Dokumentation genau Ihrer Endpunkte, denn eine generische Referenz von hundert Endpunkten, die Sie gar nicht haben, hilft niemandem.
In Ihrer eigenen. Ein Webhook ist eine HTTP-Anfrage, also funktioniert alles, was darauf antworten kann. Auf einem eigenen Server programmieren Sie in Python, Node, Go oder der Sprache, die Ihr Team bereits nutzt.
Dann geht der Anruf an das Ziel, das Sie vorab festgelegt haben. Eine Störung bei Ihnen darf kein verlorenes Gespräch bedeuten, deshalb legen Sie dieses Ausweichziel bei der Einrichtung fest und nicht erst hinterher.
Ja, und genau so ist die Reihenfolge gedacht. Wechseln Sie später auf einen eigenen Server, migrieren wir Ihre bestehenden Call-Flows, und Ihre Nummern und Ihr Routing laufen einfach weiter.
Eine Standardkonfiguration eines eigenen Servers liefern wir als Docker-Container, und die kann innerhalb eines Arbeitstags laufen. Massarbeit folgt nach einer Sitzung mit unseren Entwicklern, in der wir die Architektur skizzieren und sagen, was es kostet und wie lange es dauert.
Was es kostet, steht auf der Preisseite, und bei der privaten API bestätigen wir Machbarkeit und etwaige Kosten, bevor wir bauen. So stehen Sie nicht vor einer Überraschung, wenn Ihr Entwickler schon begonnen hat.
Eine private REST-API. Wir bauen die Endpunkte, die Sie brauchen, auf Grundlage Ihrer konkreten Anforderungen. Sie senden HTTP-Anfragen und erhalten JSON-Antworten — jede Programmiersprache und jede Plattform, die HTTP-Aufrufe ausführen kann, funktioniert.
Sie sagen uns, was Sie erreichen wollen. Wir besprechen die Anforderungen, bestätigen die Machbarkeit und bauen die Endpunkte. Ihr Entwickler erhält saubere, dokumentierte Endpunkte, die genau das tun, was vereinbart wurde. Kein Rätselraten, kein Ausprobieren.
Mit einem API-Schlüssel, der zu Ihrem CallFactory-Konto gehört. Die gesamte Kommunikation läuft über HTTPS.
Ja. Sie können das Anrufziel in Echtzeit aktualisieren. Ihre eigene Software entscheidet, wohin Anrufe gehen, anhand der Verfügbarkeit Ihrer Mitarbeiter, der Anrufer-ID, der Tageszeit oder einer Logik, die Sie selbst definieren.
Ja. Mit der API starten Sie programmgesteuert Anrufe, die eine aufgezeichnete oder eine Text-zu-Sprache-Nachricht abspielen. Nützlich für Terminerinnerungen, Servicehinweise und Notfallmeldungen.
Ja. Sie können Aufzeichnungen automatisch abrufen und in Ihrem eigenen Archiv, Ihrem Compliance-System oder jedem internen Tool speichern.
Ja. Die API bietet Zugriff auf Anruflogs, Gesprächsdauern, Warteschlangen-Kennzahlen und mehr. Holen Sie die Rohdaten in Ihre BI-Tools und kombinieren Sie sie mit anderen Geschäftskennzahlen.
Unser Team kann individuelle API-Endpunkte oder komplette IVR-Lösungen nach Ihren Anforderungen bauen. Wir bauen und pflegen unsere eigene Plattform, sodass wir sie erweitern können, ohne von Dritten abhängig zu sein.
Beschreiben Sie, was Sie anbinden möchten
Sagen Sie uns, welche Daten Sie brauchen und welche Aktionen Sie auslösen möchten. Wir sagen Ihnen, ob es geht, was es kostet und auf welcher Stufe Sie am besten beginnen.